Tipps des Monats

BRUSSELicious 2012

Brüssel zum Anbeißen

Im Jahr 2012 ist Brüssel zum Anbeißen - im wahrsten Sinn des Wortes. Das diesjährige Fein-
schmeckerjahr verspricht kulinarische Freuden und eine spannende Aus-
einandersetzung mit der vielfältigen Küche der EU-Hauptstadt. Dazu gehören u.a. die Klassiker "Moules & frites", Waffeln und Weinbergschnecken, aber auch Neuinterpretationen innovativer Küchenchefs, die unglaubliche Kreativität der vielen Chocolatiers und nicht zuletzt das "savoir vivre" der Brüsseler.

Neue, außergewöhnliche und innovative Events bilden zusammen mit der lebendigen Gastronomie "Brusselicious" - das Jahr der Gastronomie.

Mehr Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie auf www.flandern.at.

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Verstehen Sie Spa?

Nachdem in den 80er-Jahren nur darauf geachtet wurde, von Außen gut auszusehen, vor allem durch Solarium und Aerobic, besinnt man sich im neuen Jahrtausend wieder auf Ganzheitlichkeit. Allerdings ist es mit den neuen SPA- und Medical Treatments leicht, innen und außen eine gute Figur zu machen.

Finde deine Mitte – dieser viel zitierte Satz von Weisen aus Ost und West klingt gut. Er hilft aber nicht viel, wenn Termine und Deadlines im täglichen Leben aus der inneren Mitte eine sechsspurige Autobahn machen. Das Gute daran ist: Wer viel arbeitet, hat sich Entspannung verdient und kann diese auch bezahlen. Denn um durch die wunderbar klingenden und wohltuenden Treatments der SPA-Oasen aus dem schreibtischgekrümmten Körper und gestressten Geist wieder eine harmonische Einheit zu machen, muss manchmal tief in die flauschige Bademanteltasche gegriffen werden. Der Preis hat aber seine Berechtigung, weiß Franka Hänig, Chefredakteurin von „SPA inside“ und damit Expertin in Sachen Wellness: „Man muss beachten, dass gut ausgebildetes Personal und Top-Pflegeprodukte ihren Preis haben. Und schließlich will man sich doch nicht mit irgendetwas zufrieden geben“

Hänig kennt auch den neuesten Trend am Wohlfühlsektor: Medical Wellness. „Eine Definition ist schwer, aber im Prinzip sind das Treatments, die durch Prävention und ärztliche Betreuung mehr auf gesundheitliche Besserung denn auf Entspannung abzielen. Aber eine Grenze ist schwer zu ziehen.“ Denn das Wichtigste ist immer noch – und das gilt für die klassische und die Medical Wellness – dass man sich gut aufgehoben fühlt. Und genau hier kann man die Spreu vom Weizen trennen: Bei Top-SPAs gibt es vor jeder Behandlung ein beratendes Gespräch, und die Wellness hört nicht an der Türschwelle zur Umkleide auf. „Ganzheitliche Konzepte zeigen, ob das Hotel oder SPA den Begriff nicht nur als Kundenfänger verwendet. Von den Treatments bis zum Essensangebot muss alles auf das körperliche Wohlbefinden ausgerichtet sein“, erklärt Hänig. Ob man sich nun für das entspannende Reiki entscheidet oder sich das straffende Botox gönnt.

Text: Katharina Wolschner
Fotos: Burg Vital Hotel, Studio Heiner Orth, Diglas, Shutterstock, Lebesm¸hlbacher, Diglas - www.balance-resort.at, Shutterstock, www.interalpen.com,
www.starwoodhotels.com/lemeridien, www.mavida.at, www.landmarkspa.com

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