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Paris: Savoire vivre an der Seine

Selbstverständlich reichen 24 Stunden nicht aus, um eine derart geschichtsträchtige, architektonisch sehenswerte, kulturell bedeutende und kulinarisch vielfältige Stadt wie Paris wirklich zu ergründen. Ein paar Eindrücke gewinnen und die unvergleichliche Atmosphäre schnuppern kann man aber allemal …

09.00 Uhr

Notre-Dame: Nach einem herzhaften Frühstück geht es auf die kleine Seine-Insel Île de la Cité, das historische Zentrum von Paris. Dort wartet die 1345 vollendete Kathedrale Notre-Dame auf uns, ein Juwel gotischer Baukunst und Schauplatz des berühmten Glöckners in Victor Hugos Roman.

10.30 Uhr

Tour de Montparnasse: Der 200 m hohe Tour de Montparnasse beschert uns den besten Panoramablick auf Paris! Ohne uns anstellen zu müssen, fahren wir mit dem Lift in die oberste Etage, wo eine klimatisierte Lounge eine fantastische Aussicht auf das Dächermeer und die Sehenswürdigkeiten der Stadt bietet – samt Eiffelturm!

12.00 Uhr

Tour Eiffel: Am Champ de Mars ragt das Wahrzeichen von Paris 320 m hoch in den Himmel. Die stählernen Träger des eindrucksvollen Kolosses wiegen 7000 t – und sind bisweilen fast so lang wie die Warteschlangen vor den nach oben führenden Fahrstühlen. Entsprechend froh sind wir, Paris bereits von oben gesehen zu haben …

13.00 Uhr

Palais de Chaillot: Durch die Jardins du Trocadéro spazieren wir zum Palais de Chaillot an der Place du Trocadéro, in dem die Terrasse des „Café de l’homme“ mit Köstlichkeiten und einer herrlichen Aussicht auf den Eiffelturm lockt. Doch Vorsicht! Wer es wagt, einen freien Tisch anzusteuern, ohne die Hostess zu kontaktieren, wird mit hysterischem Gekreische verscheucht!

14.30 Uhr

Arc de Triomphe: Nach dem Mittagessen geht es zum 56 m hohen Triumphbogen, der von Napoleon initiiert, aber erst 15 Jahre nach dessen Tod fertig gestellt wurde. Vom Arc de Triomphe führt die 2 km lange Avenue des Champs-Élysées, die berühmteste Einkaufsmeile von Paris, zur Place de la Concorde, wo der „Monsieur de Paris“, wie man den Henker scherzhaft nannte, im Zuge der Revolution mehr als 14.000 Köpfe rollen ließ. Von dort arbeiten wir uns über die Rue du Faubourgh mit ihren Modeboutiquen, die Place Vendôme, die Rue de la Paix mit ihren Juweliergeschäften und den Boulevard Haussmann mit den beiden Nobelkaufhäusern Galeries Lafayette und Printemps zum Louvre vor.

19.30 Uhr

Musée du Louvre: Wer länger in Paris verweilt, sollte einen Teil der 35.000 Exponate des Louvre besichtigen. Wer nur einen Tag zur Verfügung hat, wird angesichts der Warteschlangen darauf verzichten. Wir kommen nicht, um zu staunen, sondern um zu essen: Von der Terrasse des „Café Marly“ im Innenhof hat man einen herrlichen Ausblick auf die abends beleuchteten Pyramiden des Architekten Ming Pei.

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