Brüssel zum Anbeißen
Im Jahr 2012 ist Brüssel zum Anbeißen - im wahrsten Sinn des Wortes. Das diesjährige Fein-
schmeckerjahr verspricht kulinarische Freuden und eine spannende Aus-
einandersetzung mit der vielfältigen Küche der EU-Hauptstadt. Dazu gehören u.a. die Klassiker "Moules & frites", Waffeln und Weinbergschnecken, aber auch Neuinterpretationen innovativer Küchenchefs, die unglaubliche Kreativität der vielen Chocolatiers und nicht zuletzt das "savoir vivre" der Brüsseler.
Neue, außergewöhnliche und innovative Events bilden zusammen mit der lebendigen Gastronomie "Brusselicious" - das Jahr der Gastronomie.
Mehr Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie auf www.flandern.at.
Lustig, aber wahr: In einigen Wellness-Hotels und Spas auf unserem Erdball werden skurril anmutende Massage- und Entspannungsprogramme angeboten. Hier die kuriosesten Behandlungsmethoden, die bei Ihrem nächsten Erholungsurlaub für ausreichend Gesprächsstoff in der Sauna sorgen werden:
Schlangen-Massage: Die züngelnden Reptilien werden dem Gast auf den Rücken gelegt und sollen Verspannungen ganz einfach wegschlängeln. Auf alle Fälle nichts für Leute mit Phobie. Das Angebot kann man im nordisraelitischen „Ada Barak-Spa“ wahrnehmen. Je nach Statur des Kunden wählt Barak aus langen, dicken Schlangen oder dünnen, kurzen.
Elefanten-Massage: Eine thailändische Elefantenmassage ist ein zweifelhaftes Vergnügen. Denn nicht etwa der Mensch kratzt dem Dickhäuter das runzlige Leder. Vielmehr mimt im Naturpark Nong Nooch nahe dem Badeort Pattaya ein mehr als zwei Tonnen schwerer Koloss den Masseur. Nur wenige Auserwählte dürfen sich aufs Handtuch legen, um sich zart von einem Rüssel oder Fuß massieren zu lassen.
Bierbad: Was andere im Glas zu sich nehmen, bekommt man im Hotel „U Sládka“ in Tschechien badewannenweise. Allerdings nicht zum Trinken, sondern zum Planschen. Rückenpartien werden durch Hefe und Schwarzbierschaum gelockert, der Kreislauf dadurch auf Touren gebracht.
"Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt. Théodore Simon Jouffroy
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Kaktus-Massage: Auch mit Kakteen kann man sich behandeln lassen. Klingt stachelig, ist es aber nicht. Denn bei dieser Entspannungsmethode aus dem „Las Ventanas Paraiso“ in Los Cabos, Mexiko, werden nur die Kakteenblätter verwendet. Eingelegt in Tequila, sind sie die Grundlage für ein im wahrsten Sinne des Wortes berauschendes Massagevergnügen.
Der Entspannungswert ist bei diesen Methoden ein wenig fraglich, der Adrenalinkick wird wohl aber ein größerer sein! Die perfekten Wohlfühloasen mit exklusiven Packages finden Sie auf den kommenden Seiten.