Brüssel zum Anbeißen
Im Jahr 2012 ist Brüssel zum Anbeißen - im wahrsten Sinn des Wortes. Das diesjährige Fein-
schmeckerjahr verspricht kulinarische Freuden und eine spannende Aus-
einandersetzung mit der vielfältigen Küche der EU-Hauptstadt. Dazu gehören u.a. die Klassiker "Moules & frites", Waffeln und Weinbergschnecken, aber auch Neuinterpretationen innovativer Küchenchefs, die unglaubliche Kreativität der vielen Chocolatiers und nicht zuletzt das "savoir vivre" der Brüsseler.
Neue, außergewöhnliche und innovative Events bilden zusammen mit der lebendigen Gastronomie "Brusselicious" - das Jahr der Gastronomie.
Mehr Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie auf www.flandern.at.
Der ehemalige deutsche Spitzen-Fußballer Paul Breitner ist heute als Scout für seinen früheren Verein FC Bayern München tätig und daher rund um den Globus im Einsatz.
Paul Breitner spielte als Profi für Bayern München, Real Madrid sowie Eintracht Braunschweig und 48 Mal im deutschen Nationalteam. Der 60-Jährige wurde Deutscher Meister, Pokalsieger, Europapokalsieger, Europameister und Weltmeister. Seit Frühjahr 2007 ist Breitner Berater und Scout, seit der Saison 2009/10 offiziell Chefscout des FC Bayern München. Spannend: Über einige Ecken ist er mit Papst Benedikt XVI. verwandt. Er lebt in Brunnthal im Landkreis München.
Sie sind viel unterwegs. Von woher sind Sie gerade heimgekehrt?
Aus Doha, der Hauptstadt von Katar. Jetzt bin ich kurz zu Hause, bevor es weiter nach Neu-Delhi und Mumbai geht.
An welchem Ort der Welt fühlen Sie sich wohl und können entspannen?
Früher hätte ich sofort mit Kalifornien geantwortet. Heute ist es Mallorca, und zwar im Speziellen das St. Regis Mardavall Resort. Der Garten dieses einmaligen Luxushotels ist so riesig, dass der nächste Entspannende mindesten 15 Meter von einem entfernt liegt.
Welches ist das luxuriöseste Hotel, in dem Sie jemals abgestiegen sind?
Eindeutig der Emirates Palace in Abu Dhabi. Das Hotel ist einen Kilometern lang, hat einen Umfang von 2,5 Kilometer und eine Fläche von 243.000 Quadratmetern. Ich habe auch noch nie ein Bauwerk gesehen, das so durch und durch mit Goldmosaiken und Edelsteinen verziert war!
Foto: Andreas Kolarik