Tipps des Monats

BRUSSELicious 2012

Brüssel zum Anbeißen

Im Jahr 2012 ist Brüssel zum Anbeißen - im wahrsten Sinn des Wortes. Das diesjährige Fein-
schmeckerjahr verspricht kulinarische Freuden und eine spannende Aus-
einandersetzung mit der vielfältigen Küche der EU-Hauptstadt. Dazu gehören u.a. die Klassiker "Moules & frites", Waffeln und Weinbergschnecken, aber auch Neuinterpretationen innovativer Küchenchefs, die unglaubliche Kreativität der vielen Chocolatiers und nicht zuletzt das "savoir vivre" der Brüsseler.

Neue, außergewöhnliche und innovative Events bilden zusammen mit der lebendigen Gastronomie "Brusselicious" - das Jahr der Gastronomie.

Mehr Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie auf www.flandern.at.

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Steiermark: Das kulinarische Herz Österreichs!

Die Steiermark ist nicht nur ein Urlaubsparadies, sondern auch eine Genussdestination ersten Ranges: Dafür bürgt die Plattform KULINARIUM STEIERMARK.

Und tatsächlich hat die Steiermark als Urlaubsland enorm viel zu bieten. Im Norden sorgen knapp 800 Zweitausender, 3500 Almen, sechs Naturparks und der Nationalpark Gesäuse für ein ganz besonderes Naturerlebnis für Wanderer. Im Ausseer Land glitzern malerische Seen zwischen den Gebirgsriesen und laden zum Schwimmen, Segeln oder Surfen ein. Die waldreiche Region Murtal ist nicht nur ein Paradies für Mountainbiker, sondern spricht mit den historischen Städten Murau und Judenburg auch kulturinteressierte Besucher an. Der östliche Teil der Obersteiermark gilt als die wasserreichste Region Österreichs – dort, wo einst Erze abgebaut wurden, treibt man heute das ganze Jahr über Sport.

Die Landschaft der Oststeiermark reicht von der Bergwelt des Hochlantsch bis zur Pannonischen Tiefebene und wird von Apfelplantagen und der malerischen Schlösserstraße geschmückt. Im Südosten machen fünf Thermen das Land zum wichtigsten Wellnesszentrum Österreichs: Die Quellen von Bad Waltersdorf, Bad Blumau, Loipersdorf, Bad Gleichenberg und Bad Radkersburg sprudeln aus 3000 m Tiefe empor und schenken Energie und Wohlbefinden. Das südsteirische Weinland von der Weinstadt Leibnitz bis zu den Anhöhen an der slowenischen Grenze gehört zu den idyllischsten Regionen der Steiermark, und die Weststeiermark ist nicht nur die Heimat der weltberühmten Lipizzaner, sondern auch des weißen Pferdes auf den Schilcherflaschen. Zu guter Letzt ist da noch die Landeshauptstadt Graz, europäische Kulturhauptstadt des Jahres 2003 und dank ihrer mittelalterlichen Altstadt UNESCO-Weltkulturerbe. Das Kulturleben der Metropole reicht von der klassischen Kunst bis hin zum Avantgarde-Festival „steirischer herbst“ und auch Nachtschwärmer finden hier ein reiches Betätigungsfeld. Erstklassige Beherbergungsbetriebe – von der Frühstückspension bis hin zur Top-Hotellerie – sorgen nicht nur in Graz, sondern in der ganzen Steiermark für einen angenehmen Aufenthalt.

Der Feinkostladen Österreichs. Diese erstaunliche landschaftliche Vielfalt schafft ideale Voraussetzungen für ein reiches Angebot in Küche und Keller. In den Gebirgsregionen der Obersteiermark überwiegt die Almwirtschaft, die Butter, Bergkäse, Kasnocken und Steirerkrapfen, begleitet von frischer Milch oder einem „Klaren“, kredenzt. Gegessen wird ganz gemütlich – da „schmeckt“ die Aussicht! Dies sieht man am besten im „Kulinarischen Almenland-Herbst“ im August und September, wenn bei urwüchsigen Almenfesten und bei den Almenlandwirten aufgekocht wird.

„Ein einziges Paradies – soweit das Auge reicht“ ist laut Heimatdichter Peter Rosegger die Oststeiermark, wenn im Frühling die Apfelbäume blühen. Der Apfel ist nicht nur zum Anbeißen süß, sondern auch Grundlage für die nach alter Tradition erzeugten Edelbrände, für die es bei internationalen Prämierungen regelmäßig Medaillen regnet. Im Jahre 1986 wurde die „Steirische Apfelstraße“ gegründet, eine rund 25 Kilometer lange Strecke, auf der Bauernhöfe, Buschenschänken und Gastronomiebetriebe Äpfel, Apfelsaft, Most, Edelbrände und andere Apfelprodukte anbieten. Die kulinarische Visitenkarte der Steiermark ist das Kürbiskernöl. Über 2000 Kürbisbauern stecken hinter der Marke „Steirisches Kürbiskernöl g.g.A.“ und produzieren trotz der geringen Anbauflächen von durchschnittlich 1,4 Hektar jährlich 1,8 Millionen Flaschen des „grünen Goldes“. Jede Flasche hat eine Banderole mit eigener Kontrollnummer, welche die hundertprozentige Reinheit des Produktes garantiert. In „Pechmann’s Alter Ölmühle“ in Deutsch Goritz wird nach alter Tradition Kürbiskernöl erzeugt – und die Gäste sind zum Zuschauen und Mitmachen eingeladen. Ganz im Zeichen der grüngelben Frucht steht auch das „Predinger Kürbisfest“, das älteste Kürbisfest Europas, das jedes Jahr am 3. Sonntag im September stattfindet und mit köstlichen Schmankerln aufwartet.

Auch die Qualität des steirischen Weines ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Kenner unterscheiden die drei Weinbaugebiete Südoststeiermark, Südsteiermark und Weststeiermark sowie acht verschiedene steirische Weinstraßen. Am besten genießt man die Weine in einer „Ausgezeichneten Buschenschank“, nächtigt in einem Winzerzimmer und lernt nicht nur den Wein, sondern auch die Menschen kennen! Oder man besucht die Region am 3. Wochenende im Juni, wenn die Weinbauern an den „Tagen der steirischen Verführung“ zur Verkostung bei Musik in ihre Weinkeller laden.

Kulinarium Steiermark. Über 70 Hauben zieren im Gault Millau 2006 die steirische Küche. So unterschiedlich sich die Lokalszene und das Ambiente zwischen Bergland, Weinhügeln und der Landeshauptstadt auch präsentieren – die Qualität der steirischen Produkte wird überall mit Geschmack unter die Haube gebracht. Nach dem Aus für Didi Dorners „Hirsch‘n Wirt“ in Irdning ist die „Saziani-Stub‘n“ in Straden, die als Teil des Weingutes Neumeister erst kürzlich in neuem Gewand und mit neuem Küchenchef präsentiert wurde, das Aushängeschild der steirischen Gastronomie. Hinzu kommen ein Dutzend Zwei-Hauben-Restaurants – wie etwa der „Gasthof Forsthaus“ in Fischbach – rund 50 Lokale mit einer Haube sowie zahllose Gasthöfe und Wirtshäuser mit gutbürgerlicher Küche. Um die steirischen Köstlichkeiten effizienter zu vermarkten, haben sich die Produzenten zu unterschiedlichen Plattformen zusammengeschlossen. „Steirisches Vulkanland“ etwa promotet jene Landschaft in der Südoststeiermark, die einst mit Vulkanen übersät war und heute für ihre Spezialitäten berühmt ist. Dazu gehören Vulcanoschinken, Turmschinken (Fink) und Straußenfleisch (Edelsbrunner) ebenso wie bestes Obst und Gemüse oder handgeschöpfte Schokolade (Zotter). Den Einsatz dieser erlesenen Köstlichkeiten in der Gastronomie auch außerhalb der Landesgrenzen propagiert seit kurzem die Initiative „Vulkanlandschmankerln“.


Die 10 Genuss-versprechen im KULINARIUM STEIERMARK

  • KULINARIUM STEIERMARK etabliert das „Grüne Herz Österreichs“ europaweit als lohnende Genuss-Destination für Qualität-suchende.
  • KULINARIUM STEIERMARK garantiert einen einheitlichen steiermarkweiten Standard authentischer wie unverwechselbarer Küche.
  • KULINARIUM STEIERMARK ist überzeugt, dass gute steirische Küche nicht ohne enge Beziehung zur gesunden Landwirtschaft auskommt.
  • KULINARIUM STEIERMARK ist dem Anspruch „Aus der Region, für die Region“ verpflichtet.
  • KULINARIUM STEIERMARK fördert „Genuss-Handwerker“, die traditionelle Lebensmittel herstellen und zugleich Neues schaffen.
  • KULINARIUM STEIERMARK sieht sich als Partner jener, die im Spannungsfeld von Tradition und moderner Gastronomie frische Produkte und unverwechselbaren Geschmack anbieten.
  • KULINARIUM STEIERMARK sieht in Köchen nachhaltige „Botschafter des guten Geschmacks“.
  • KULINARIUM STEIERMARK setzt darauf, dass die verwendeten Produkte vor Ort eingekauft, veredelt und vermarktet werden.
  • KULINARIUM STEIERMARK ermutigt Gäste und Kunden, pionierhafte steirisch-kreative Innovationen zu entdecken.
  • KULINARIUM STEIERMARK will mit gesunder Ernährung aus hochwertigen und schmackhaften „Lebens-Mitteln“ in Verbindung mit gepflegter Tischkultur einen Beitrag zu Lebensfreude und Kultur leisten.

Kontakt:

Steiermark Tourismus
St. Peter Hauptstraße 243
A-8042 Graz
Tel.: +43 (0)316 4003
Fax: +43 (0)316 4003-10
E-Mail: info@steiermark.com
Website: www.kulinarium-steiermark.at

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