Brüssel zum Anbeißen
Im Jahr 2012 ist Brüssel zum Anbeißen - im wahrsten Sinn des Wortes. Das diesjährige Fein-
schmeckerjahr verspricht kulinarische Freuden und eine spannende Aus-
einandersetzung mit der vielfältigen Küche der EU-Hauptstadt. Dazu gehören u.a. die Klassiker "Moules & frites", Waffeln und Weinbergschnecken, aber auch Neuinterpretationen innovativer Küchenchefs, die unglaubliche Kreativität der vielen Chocolatiers und nicht zuletzt das "savoir vivre" der Brüsseler.
Neue, außergewöhnliche und innovative Events bilden zusammen mit der lebendigen Gastronomie "Brusselicious" - das Jahr der Gastronomie.
Mehr Infos zu dieser Veranstaltung finden Sie auf www.flandern.at.
Deutschland
Vielleicht liegt es am Weggang des brillanten Sommeliers Hendrk Canis oder auch daran, dass Kleeberg mehr Zeit im TV als in der eigenen Küche verbringt. Natürlich gibt es immer noch bekannt-beliebte Klassiker, die zwar zufrieden stellen, aber keine Begeisterung auslösen, nur leider auch immer häufiger für den Gaumen gar nicht nachvollziehbare Kombinationen.
Die Desserts, zwar gekonnt zubereitet, wirken eher verstaubt und langweilig als herausragend erwähnenswert.
Claudia Albrecht, die neue Sommeliere berät sachkundig aber distanziert, die Karte konzentriert sich immer noch vor allem an deutschen und österreichischen Weinen.
Der Service arbeitet locker und freundlich.
Wertung |
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Basierend auf 1 Usermeldung
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| Essen: | 22 / 40 |
| Trinken: | 13 / 20 |
| Service: | 14 / 20 |
| Ambiente: | 4 / 10 |
| Preis/Leistung: | 6 / 10 |
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| Ambiente: | 59 / 100 |