Trettl ist Engel und manchmal Bengel, Punk-Mozart und Überflieger – er zählt zu den schillerndsten und heißesten Kochaktien. Im exklusiven Salzburger Hangar-7 von Red-Bull-Mann Dietrich Mateschitz setzt Trettl jeden Monat mit seinem Team das ehrgeizigste und weltumspannendste Kochprojekt, das es jemals gab, um: Alle 4 Wochen kocht ein anderer genialer internationaler Kochstar im Restaurant Ikarus. Roland Trettl setzt unter der Patronanz von Eckart Witzigmann mit seiner Mannschaft die jeweilige Küche stil- und geschmackssicher um, jeden Monat jettet er deshalb in einen anderen Erdteil, um tief in die Töpfe der Kochstars zu blicken, die dann als Gastköche nach Salzburg kommen
Aufgewachsen ist Trettl in Oberboze
Trettl ist Engel und manchmal Bengel, Punk-Mozart und Überflieger – er zählt zu den schillerndsten und heißesten Kochaktien. Im exklusiven Salzburger Hangar-7 von Red-Bull-Mann Dietrich Mateschitz setzt Trettl jeden Monat mit seinem Team das ehrgeizigste und weltumspannendste Kochprojekt, das es jemals gab, um: Alle 4 Wochen kocht ein anderer genialer internationaler Kochstar im Restaurant Ikarus. Roland Trettl setzt unter der Patronanz von Eckart Witzigmann mit seiner Mannschaft die jeweilige Küche stil- und geschmackssicher um, jeden Monat jettet er deshalb in einen anderen Erdteil, um tief in die Töpfe der Kochstars zu blicken, die dann als Gastköche nach Salzburg kommen Aufgewachsen ist Trettl in Oberbozen in einem Hotelbetrieb, der einige angenehme Eigenschaften vereinte: „Es gab immer Arbeit, in der Küche war es warm und es gab immer etwas zu essen.“ Ausgangspunkt für Trettls manische Kochleidenschaft. Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann wies seinem Lieblingsschüler dabei den Weg. Seine Bewerbung war auf ein Holzbrett geschnitzt und Witzigmann war sofort überzeugt: „Ein total extravaganter Typ, den muss ich mir holen.“ Zwei harte Jahre im Aubergine, Witzigmanns Dreisternehaus, und zwei weitere Jahre im Münchner Gourmettempel Tantris führten ihn an seine Grenzen, und er dachte schon ans Aufgeben. Als Witzigmann den damals 26-Jährigen als Küchenchef auf Mallorca einsetzte, blühte er aber auf. Trettl konnte seinen eigenen Stil entfalten, den man als locker, schräg und rebellisch bezeichnen kann. Die Krönung seiner bisherigen Karriere war dann die herausfordernde Arbeit im Hangar-7. „Der Anspruch an die Gastronomie wird immer höher. 100 Prozent sind schon zu wenig. Unser Business ist ein 150-Prozent-Business.“
n in einem Hotelbetrieb, der einige angenehme Eigenschaften vereinte: „Es gab immer Arbeit, in der Küche war es warm und es gab immer etwas zu essen.“ Ausgangspunkt für Trettls manische Kochleidenschaft. Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann wies seinem Lieblingsschüler dabei den Weg. Seine Bewerbung war auf ein Holzbrett geschnitzt und Witzigmann war sofort überzeugt: „Ein total extravaganter Typ, den muss ich mir holen.“ Zwei harte Jahre im Aubergine, Witzigmanns Dreisternehaus, und zwei weitere Jahre im Münchner Gourmettempel Tantris führten ihn an seine Grenzen, und er dachte schon ans Aufgeben. Als Witzigmann den damals 26-Jährigen als Küchenchef auf Mallorca einsetzte, blühte er aber auf. Trettl konnte seinen eigenen Stil entfalten, den man als locker, schräg und rebellisch bezeichnen kann. Die Krönung seiner bisherigen Karriere war dann die herausfordernde Arbeit im Hangar-7. „Der Anspruch an die Gastronomie wird immer höher. 100 Prozent sind schon zu wenig. Unser Business ist ein 150-Prozent-Business.“
Der Begriff "Erlebnisgastronomie" ist in Österreich eher übel beleumundet. Viele sagen zu Recht. Wenn der Gast merkt, dass bemüht originelles Drumherum wichtiger genommen wird als die Qualität des Essens, wird er das "Erlebnis" zwar als "einmalig" empfinden, aber eher in dem Sinn, diese Gaststätte sicher kein zweites Mal besuchen zu wollen.