(ital.) Die italienische Bezeichnung für einen gefüllten Schweinefuß.
Ist die Bezeichnung für den Nahrungsbestandteil der Pflanze, der für den Menschen unverdaulich ist. Er wirkt als Ballaststoff.
Nennt man den Vorgang der Trennung von Flüssigkeiten mit unterschiedlicher Dichte. Durch das Ausnutzen der Fliehkraft kann so z.B. Milch von Magermilch getrennt werden.
Als Zeste wird der hauchdünne und feine Abrieb der Orangen- und Zitronenschale bezeichnet. Sie wird entweder zum verfeinern von Saucen benutzt oder als Beilage.
Vorgang bei dem Gerichte in heißer Flüssigkeit gegart werden ohne dabei zu kochen.
Bezeichnung für eine Margarine mit einem höheren Schmelzbereich. Dadurch eignet sie sich besonders für die Herstellung von Blätterteig und Plunder, weil das Fett leichter einzieht und sie sich besser tourieren lässt.
Zimt kommt aus Sri Lanka, Brasilien, Indien und Indonesien.
Er verleiht Chutneys, Cremespeisen und Milch ein besonderes Aroma. Zimtpulver ist nicht so intensiv im Geschmack, dafür aber einfacher in der Handhabung. Seine ätherischen Öle wie Euganol regen die Durchblutung an und wirken aphrodisierend.
(aus franz.) Hierbei wird der Fisch oder das Fleisch eingeschnitten um einer unerwünschte Formveränderung vorzubeugen. So kann z.B. beim Fisch, der im Ganzen gebraten wird, das unkontrollierte Aufreißen der Haut verhindert werden.
Norditalienische Süßspeise; ein cremegefüllter Kuchen aus likörgetränktem Löffelbiskuit und Konditorcreme.
Ist die Bezeichnung für ein Küchengerät, das Fleischwolf und Cutter kombiniert.