Diese Rebsorte bringt, hauptsächlich in Galicien, wunderbaren, frischen, duftigen Wein hervor.
Diese zweitwichtigste weiße Traube in Burgund stammt ursprünglich aus Portugal und ist auch in Russland weit verbreitet. Der frische, oft scharfe Wein, muss in ein bis drei Jahren getrunken werden. Er wird oft mit Cassis (schwarzer Johannisbeerlikör) zum „Kir“ gemischt.
Diese Rebsorte stammt ursprünglich aus Rom und ist in der Schweiz heimisch (Wallis). Der Wein ist frisch, duftig und trocken.
Der Wein dieser Rebe ist trockenen und überaus fein.
Dabei handelt es sich um ein Züchtung aus (Silvaner x Riesling) und Müller-Thurgau. Die Rebe ist vor allem in Deutschland (Rheinhessen und Franken) weit verbreitet. Sie reift mittelfrüh und hat einen mittleren bis starken Wuchs, ist wenig krankheitsanfällig und sehr ertragreich bei hohen Mostgewichten. Die Trauben sind dicht, mittelgroß und gelbgrün. Der Wein ist blumig und hat einen leichten Muskatton.
Synonym für Sauvignon blanc. Der Name kommt von dem angeblich „rauchigen“ Duft.
Diese Rebsorte liefert hochwertige süße Madeiraweine.
Dabei handelt es sich um die beste Weißweintraube der Neuen Welt. Es ist die Traube für weißen Burgunder, sowie die weiße Champagner-Traube. Sie ist leicht anzubauen und zu verarbeiten. Klassische Chardonnays kommen aus Australien und Kalifornien, sowie auch aus Italien, Spanien, Neuseeland, Südafrika, dem Staat New York, Chile, Ungarn und Südfrankreich finden immer mehr Freunde. In Österreich nennt man die Traube Morillon.
Der Ursprung dieser Traube liegt im Burgund. Von dort aus hat er die Welt erobert. Der bekannteste Wein aus der Chardonnay Traube dürfte der sehr mineralisch schmeckende und voluminöse Chablis sein. Die Chardonnay Traube eignet sich wie keine andere Weißweintraube für den Ausbau im Barrique.
Dabei handelt es sich um eine ertragreiche, früh reifende Sorte mit wenig Aroma, die vorwiegend als Tafeltraube angebaut wird.
Diese weiße Traube an der mittleren Loire (Vouvray, Layon usw.) ergibt trockenen bis lieblichen (sogar süßen) Wein, der aber stets reichlich Säure aufweist und daher langlebig ist. Er wird selten sortenrein gekeltert und kann in Kalifornien feinen Wein erbringen.
Diese leicht fruchtige, angenehm säuerliche Traube ist in Kalifornien äußerst populär. Aber auch in Südwestfrankreich, Südafrika gewinnt sie ständig an Boden.
Dabei handelt es sich um eine Züchtung aus Weisser Burgunder und Müller-Thurgau, die in Deutschland verbreitet ist. Die Rebe ist frühreifend und liefert hohe Mostgewichte. Sie ist wenig krankheitsanfällig. Der Wein ist etwas säurebetonter als der Müller-Thurgau, fruchtig, hat einen leichten Muskatton und einen mittleren Körper.
Diese Rebe ist ideal für Branntwein, da der Wein viel Säure und wenig Aroma hat. Die sorte ist auch als Gros Plant und Picpoul bekannt.
Diese Rebe hat großen Charakter. Es ist das Gütezeichen Ungarns, sowohl im Tokajer als auch in lebendigem, kräftigem Tafelwein und weist apfelähnlichen Geschmack auf. In Slowenien ist die Sorte auch als Sipon bekannt.
Eine der ausdrucksvollsten Trauben, die ausgesprochen würzig ist und an Rosen und Grapefruit erinnert. Die Weine sind oft voll und weich. Die Sorte ist weit verbreitet im Elsass, in Deutschland, Osteuropa, Australien, Kalifornien, im pazifischen Nordwesten und in Neuseeland.
Dabei handelt es sich um die Lieblingstraube Österreichs. Sie belegt fast die Hälfte der Rebflächen und kommen vor allem um Wien, in der Wachau und im Weinviertel vor. Ihr Wein ist köstlich,leicht, trocken und lebendig.
Das ist neben Furmint die zweite Traubensorte im Tokajer (Ungarisches Weinanbaugebiet).
Diese Rebsorte wird vor allem in Norditalien und Osteuropa angebaut und ist dem Rheinriesling weit unterlegen. Der Wein hat weniger Säuregehalt und ist lieblich am besten.
Dabei handelt es sich um eine wenig ergiebige, aromareiche Traube für einen der besten ungarischen Weißweine. Sie hat ein hohes Potential für feurige, würzige Weine.
Eine sehr erfolgreiche deutsche Neuzüchtung Kreuzung von Riesling und (roter) Trollinger. Es handelt sich um einen frühreifenden, blumigen Wein mit dem richtigen Säuregrad.
Dabei handelt es sich um die beste und duftigste Vinho-verde-Sorte in Portugal.
Dabei handelt es sich um die meistangebaute weiße Traube Nordspaniens und Rioja. Es ist eine wichtige Sorte für Cava in Katalonien.
Diese Kreuzung aus Riesling und Silvaner ist am stärksten in Rheinhessen und der Pfalz vertreten. Sie reift früh und liefert weiche, blumige, jung zu trinkende Weine.
Diese Rebsorte verleiht manchem weißen Bordeaux besondere Würze. Und bildet auch die Grundlage für den australischen Tokay.
Diese Rebsorte erbringt leichte, sehr trockene Weine mit einem frischen Meereshauch in der Gegend von Nantes in der Bretagne. Der Wein weißt einen leichtem Salzgeschmack auf und ist sehr erfrischend, sowie manchmal auch scharf.
Diese Rebsorte ist weit verbreitet. Es handelt sich dabei um eine leicht erkennbare, ausdrucksvolle Traubensorte, die meist zu bukettreichen, süssen Weinen verarbeitet wird.
Diese Rebsorte liefert den besten Sherry, aber ausdruckslosen Tafelwein.
Diese Rebsorte liefert sehr starken Wein in Montilla und Malaga und wird in süßen Sherry-Mischungen verwendet. Sie ist auch in Argentinien, Kalifornien, Südafrika und Australien verbreitet.
Diese Rebe erbringt gehaltvolle, körperreiche Weißweine mit spezieller Würze. Sie wird im Elsass, in Deutschland, in Italien und Slowenien angebaut.
Diese vor allem in Deutschlands verbreitete Rebsorte liefert einen Wein von brillanter Ausgewogenheit, der trocken oder lieblich ist. Er ist in der Jugend blumig und entwickelt in der Reife ölige Duft- und Geschmacksnuancen. Der Wein ist allerdings anfällig für Edelfäule.
Diese Rebsorte erbringt sehr ausdrucksvollen, aromatischen, grasigen – aber auch nach Stachelbeeren duftenden Wein, der manchmal auch ein wenig ranzig riechen kann. Er ist auf der ganzen Welt verbreitet und auch in Neuseeland vertreten.
Dabei handelt es sich um eine Kreuzung aus Silvaner und Riesling. Der Wein ist trocken und manchmal grasig.
Diese Rebsorte liefert den trockensten Madeira.
Diese Rebsorte wurde in Frankreich gezüchtete. Es handelt sich um eine Kreuzung zwischen französischen und amerikanischen Reben. Sie ist sehr widerstandsfähig und angenehm fruchtig. Der Wein ist im Osten der USA und in England verbreitet.
Dabei handelt es sich um eine deutsche Rebe. Ihr Wein gerät nur selten fein, hat aber viel Würze und eine gute Haltbarkeit. Die Rebsorte liefert im Wallis (Schweiz) als „Johannisberg“ einen sehr guten, kraftvollen Wein.
Dabei handelt es sich um die populärste weiße Weinsorte Südafrikas. Die Rebe liefert einen guten, lebhaften, fruchtigen Wein.
Siehe Pinot gris. Nicht zu verwechseln mit dem Tokajer-Wein, der von der Furmint-Traube gewonnen wird.
Diese Rebsorte stammt aus Argentinien und liefert aromatische, trockene Weine.
Diese Rebsorte ist vor allem in Mittelitalien und in Südfrankreich verbreitet. Sie liefert meist dünnen, neutralen Wein, der sich gut als Verschnittgrundlage eignet.
Diese Rebsorte bringt feinen, langlebigen Wein hervor.
Danbei handelt es sich um eine Rebensorte auf Madeira, die hervorragenden mittelsüßen Wein liefert. Sie kommt aber auch in Australien vor, wo ihr Wein frisch, charaktervoll und trocken ist.
Dabei handelt es sich um den Name für guten trockenen Wein im östlichen Mittelitalien.
Diese Rebsorte wird vor allem in Mittel- und Süditalien sowie auf Sardinien abgebaut. Sie liefert starken, weichen, lebendigen, manchmal sherryähnlichen Wein.
Dabei handelt es sich um eine seltene Traubensorte, die im Rhonetal bei Condrieu angebaut wird und sehr feinen und duftigen Wein liefert.